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26.09.2016, Pressemitteilung

Der Hamburger Bademantel bei Promi Shopping Queen

GMK-HandtuchGMK-Dittsche

Am vergangenen Sonntag stand der Hamburger Bademantel kurzzeitig im Mittelpunkt der VOX-Sendung Promi Shopping Queen. Nachdem Bademantel-Testimonial Tanja Schumann Joelina Drews, der Tochter von Schlagerkönig Jürgen Drews, einen Satz Hamburger Handtücher als Gastgeschenk mitbrachte, erkannte Moderator und Mode-Schöpfer Guido Maria Kretschmer sofort das Hamburger Streifenmuster: 

Guido Maria Kretschmer: "Ach guck mal da: Bringt die ein Handtuch mit? Ach ne, die hat ja einen Bademantel immer dabei, weil die ja Bademantel-Promoterin ist oder der Bademantel des Jahres war. Ich finde, der sieht so aus wie der Bademantel, den der Olli Dittrich immer trägt in seiner Sendung." Off-Stimme: "Du meinst Dittsche?" Guido Maria Kretschmer: "Dittsche, genau! Das ist so ein Dittsche-Bademantel."

 

11.08.2016, Rheinische Post

Theater an der Kö: Noteinsatz für Dittsches Bademäntel

Aufguss

Düsseldorf. Als Schauspieler braucht man Improvisationstalent. Wenn irgendetwas anders läuft als geplant - der Partner plötzlich den falschen Text spricht oder eine Requisite fehlt - dann ist schnelles Umschalten gefragt. Dieses Talent konnte Regisseur und Schauspieler René Heinersdorff gerade wieder einmal unter Beweis stellen. Zusammen mit Jeanette Biedermann, Hugo Egon Balder, Madeleine Niesche und Max Claus führt er zurzeit in der Komödie Hamburg das Stück "Aufguss" auf.

Wie der Titel schon vermuten lässt, verbringen die Darsteller in dieser Wellness-Komödie viel Zeit im Dampfbad und in der Sauna. Dabei tragen sie Bademäntel. Schöne flauschige Bademäntel, wie es sie eben in einem Fünf-Sterne-Hotel als Ausdruck von Luxus häufig gibt. Seit dem 10. August spielt das Ensemble das Stück. Da ist es zwischendurch einmal an der Zeit, die Bademäntel in die Reinigung zu geben. Gestern Morgen, als sie von dort zurückkommen sollten, waren sie verschwunden.

Was nun? "Die Bademäntel sind für den 1. Teil des Stücks existenziell wichtig, die Handlung spielt über eine Stunde lang in der Sauna", sagt René Heinersdorff. Zum Glück gibt es in Hamburg einen Hersteller von Bademänteln, der gerne schnelle Hilfe leistete: Die Firma "Sei Kult - sei Hamburg". Ihr prominentestes Stück trägt Oliver Dittrich als Arbeitsloser "Dittsche", der in der Eppendorfer Grill-Station am Tresen lehnt und über das Leben schwadroniert. Und zwar in diesem schaurig-schönen blau-grau gestreiften Bademantel, der eher nach Krankenhausflur als nach Luxushotel aussieht. Alle fünf Ensemblemitglieder traten gestern Abend damit auf. "So ganz in das elegante Ambiente passen sie nicht. Sie tragen sich aber hervorragend, viel besser als sie aussehen", sagt René Heinersdorff, der hofft, dass die Reinigungsfirma die richtigen Bademäntel heute wiedergefunden hat. Schließlich läuft das Stück in Hamburg noch bis zum 11. September. Zwar bekämen sie die Dittsche-Modelle geschenkt. "Aber wir sind uns noch nicht ganz sicher, ob wir sie auch haben wollen." Nach Stationen in Berlin, München, Essen und Karlsruhe kehrt das Ensemble zum Schluss der Tour noch einmal im Theater an der Kö ein, wo das Stück als erstes zu sehen war. Allerdings erst in der nächsten Spielzeit. Für diesen feierlichen Abschluss holt Theater-Chef Heinersdorff dann noch einmal die Dittsche-Bademäntel raus.

Wer "Aufguss" beim Tourauftakt in Düsseldorf verpasst hat, kann dann noch einmal die Irrungen und Wirrungen erleben, die sich im Wellness-Bereich des Fünf-Sterne-Hotels Klostermühle abspielen. Heinersdorff spielt den Kinderklinik-Chef Lothar, der sich Spenden von dem erfolgreichen Waschmittelproduzenten Dieter, gespielt von Hugo Egon Balder, erhofft. Dabei kommt es immer wieder zu Missverständnissen, um welche Art von Spenden es geht. Die Doppeldeutigkeiten kommen beim Publikum gut an. "Die Dialoge werden nie obszön, das Stück hat Wortwitz. Beim Publikum entsteht echtes Kopfkino", sagt Jeanette Biedermann. Sie spielt Emilie, die Assistentin des Klinik-Chefs.

 

07.01.2016, HQ-Blog-Interview

„Sei Kult - Sei Hamburg!“ im Hamburger Bademantel!

Thomas Mühlnickel verkauft Bademäntel. Nicht irgendeinen, den original Hamburger Bademantel mit stilechtem blau-weiß-gestreiften Muster. Warum genau das ganze? Wir klären auf!

Eigentlich ist Thomas Mühlnickel Prokurist bei der Kommunikationsberatung Johanssen + Kretschmer. Gibt man seinen Namen allerdings in das Suchfeld bei Google ein, ploppt noch ein ganz anderes Thema auf dem heimischen Bildschirm auf: Der Hamburger Bademantel - blau-weiß gestreift und nicht erst seit dem Erfolgsformat Dittsche ein echter Hamburger Klassiker.

Trotz Vorweihnachts- und Jahresendstress hat sich der Hanseat Zeit für ein Interview genommen und klärt die Frage, wie er auf die Idee kam, Bademäntel zu verkaufen und wie es die Idee sogar zu Wer wird Millionär schaffte.  

HQLabs:„Was hat es mit dem Projekt „Hamburger Bademantel“ auf sich?“

Thomas Mühlnickel: „Der Hamburger Bademantel ist der einzige Bademantel in Deutschland, der nicht auf die immer gleiche und langweilige Art von austauschbaren Models in Badezimmern präsentiert wird. Bei uns ist der Name Programm: Sei Kult – Sei Hamburg! Wir gehen mit dem Bademantel an Ecken, wo man ihn nicht vermuten würde: Auf die Große Freiheit, ans Millerntor, auf den Fischmarkt. Unsere Models sind norddeutsche Kultfiguren, die für ihren Humor bekannt sind. Wahrscheinlich ist der Hamburger Bademantel der einzige Bademantel, der Spaß vermittelt, weil wir uns selbst nicht so ernst nehmen. Und natürlich ist das alles nicht nur Verpackung: Unsere Bademäntel genügen höchsten Qualitätsstandards. Wir produzieren nicht in Fernost, lassen keine Kinderhände für uns arbeiten und vermeiden schädliche Chemikalien.“

HQLabs: „Wie ist die Idee entstanden?“

Thomas Mühlnickel: „In einer sehr langweiligen Rechts-Vorlesung während meines BWL-Studiums fabulierte ich mit einem Freund, welche Geschäftsidee wohl funktionieren könnte, bei der man aus einem eigentlich langweiligen Produkt etwas entwickelt, das begeistert und Spaß macht. Und da ich gerade für mein Karnevalskostüm einen Bademantel suchte, schloss sich sozusagen der Kreis…“

HQLabs: „Warum ist dieser Bademantel so typisch für Hamburg?“

Thomas Mühlnickel: „Ich glaube, dass das eine kleine Anekdote am besten beantworten kann, die mir neulich ein Einzelhandelspartner des Hamburger Bademantels erzählt hat: Am Aufsteller mit den Hamburger Bademänteln steht seit einigen Minuten eine ältere Dame und begutachtet die Qualität unserer Mäntel. Es kommt hinzu ein junger Mann, der zu seiner Begleiterin sagt: „Wow, schau mal, das ist der Dittsche-Bademantel, wie cool.“ Daraufhin belehrt ihn die Dame: „Ich weiß ja nicht, wer Ihr Freund Dittsche ist. Das hier ist aber ein Hamburger Bademantel. Dieses Streifenmuster trug man immer schon so bei uns in Hamburg und ich finde es toll, dass Ihr jungen Leute das jetzt auch wieder für Euch entdeckt habt.“

HQLabs: „Sie haben zwei prominente Werbegesichter für den Hamburger Bademantel gewinnen können. Wie kommt das Produkt bei den Promis an?“

Thomas Mühlnickel: „Sowohl Big Harry als auch Tanja Schumann musste ich nicht lange überreden. Wir sind ja immer noch ein recht kleines Unternehmen, daher kann ich solche Promis nicht mit Geld locken. Was beide spannend fanden, war unser humorvoller Ansatz und die Bildsprache, in der wir den Hamburger Bademantel bewerben: Tolle Fotos vom Hamburger Fotografen Ingo Boelter an für Bademäntel ungewöhnlichen und für die Stadt typischen Schauplätzen und dazu witzige Sprüche. Inzwischen sind wir ein richtig eingeschworenes Team, sodass uns beide unterstützen, wo sie nur können. Zu beiden ist durch die Zusammenarbeit ein freundschaftliches Verhältnis entstanden. Beide passen super zu uns und haben selbst viel Spaß an der Zusammenarbeit.“

HQLabs: „In einem Satz: Warum sollte jeder einen Hamburger Bademantel besitzen?“

Thomas Mühlnickel: „Er ist nicht nur kultig und witzig präsentiert, sondern fühlt sich auch sofort an wie ein dreitägiger Wellness-Urlaub.“ 

HQLabs:„Mit Ihrer Idee haben Sie sogar Günther Jauch bei „Wer wird Millionär“ begeistert. War das bislang der schönste Moment, den Sie durch das Projekt erleben durften? Welche Highlights gab es außerdem?“

Thomas Mühlnickel: „Ja, Günther Jauch im Hamburger Bademantel – das war schon etwas ganz besonderes. Als ich ihm nach der ersten Sendung sagte, dass ich einen Mantel dabei habe, war er sofort Feuer und Flamme, den Mantel in die nächste Sendung einzubinden. Sogar in der Jubiläumssendung von WWM kam der Hamburger Bademantel dann vor: Zwischen Anke Engelke und Horst Schlämmer. Nach der Sendung hat er den Bademantel als Geschenk auch gern angenommen.

Aber es gab für mich noch viele weitere Highlights:

  • dass der FC St. Pauli (mein Verein…) uns ohne langes Zögern das Millerntor für unser Fotoshooting zur Verfügung gestellt hat.

  • dass wir dieses Jahr Tanja Schumann (ich bin ein riesiger RTL-Samstag Nacht-Fan gewesen) als Model gewinnen konnten.

  • der Moment, als ich erstmals unsere Werbung in der S-Bahn in Hamburg gesehen habe.

  • die Gründung einer eigenen GmbH, die aus dieser verrückten Idee erwachsen ist.

  • mit Big Harry im roten Hamburger Bademantel als Weihnachtsmann an der Binnenalster Weihnachtsmotive aufzunehmen.

  • zu sehen, wie cool Olli Dittrich unsere Hamburger Badelatschen fand, als ich sie ihm Ende 2014 gezeigt habe: Für mich natürlich absolut großartig!

  • Aber der beste Moment war für mich der Abend des 22. November 2007: In zwei Foren hatte sich herumgesprochen, dass es bei uns den Bademantel schlechthin zu kaufen gibt. Anschließend gingen im Minutentakt Bestellungen ein. Für mich die Bestätigung: Die Idee vom Hamburger Bademantel funktionierte also und die Leute lieben ihn…“ 

HQLabs: „Und mit welchen Visionen für den Hamburger Bademantel starten Sie in das neue Jahr?

Thomas Mühlnickel: „Für uns stehen im kommenden Jahr drei Themen ganz oben auf der Agenda. Wir wollen unseren Vertrieb an den Einzelhandel – in Hamburg, aber auch deutschlandweit – weiter ausbauen. Außerdem wollen wir in 2016 eine eigene T-Shirt und Polo-Shirt Kollektion auf den Markt bringen. Und wir planen für das Frühjahr ein ganz spezielles Event rund um den Hamburger Bademantel in Hamburg. Aber dazu kann ich erst mehr sagen, wenn alle Planungen unter Dach und Fach sind.“

HQLabs: „Hauptberuflich sind Sie als Unternehmensberater tätig. Wie lassen sich diese beiden, vollkommen unterschiedlichen, Bereiche verbinden?“

Thomas Mühlnickel: „Die Gegensätzlichkeit meiner Jobs – da Leiter Finanzen und Prokurist einer Kommunikationsberatung, hier Inhaber des Kult-Bademantel-Geschäfts – ist sehr speziell, macht für mich aber auch den Reiz aus. So kann ich auch meine kreative Ader ausleben und mit der vollen Entscheidungsfreiheit eines Unternehmers mein eigenes Baby aufbauen. Beide Aufgaben machen sehr viel Freude. Allerdings ist der zeitliche Umfang der beiden Aufgaben zusammen schon sehr hoch, sodass ich wenig Zeit für weitere Hobbys neben dem Hamburger Bademantel habe.“

HQLabs: „Eine privatere Frage zum Abschluss: Tragen Sie auch privat den Hamburger Bademantel? Sitzt möglicherweise Ihre ganze Familie in blau-weiß-gestreift am Frühstückstisch?“

Thomas Mühlnickel: „Mir gehört tatsächlich der allererste Hamburger Bademantel, der 2007 als erstes Produktionsmuster gefertigt wurde. Und natürlich hängt er auch in unserem Badezimmer und wird regelmäßig getragen. In der Familie gibt es inzwischen viele stolze Hamburger Bademantel-Träger von jung bis alt: Am meisten freue ich mich dabei über meinen 84jährigen Opa, der damals sofort einen haben wollte und auch heute noch begeisterter Hamburger Bademantelträger ist.“

Quelle: http://www.hqlabs.de/Blog/Artikel/Sei-Kult--Sei-Hamburg-im-Hamburger-Bademantel

 

Dezember 2015, Hamburg.Mitvergnuegen.com

11 Geschenke für Hamburg-Fans

Ihr seid mal wieder völlig ideenlos und zu Weihnachten, zur großen Geburtstagsparty, dem nächsten Einweihungsspektakel oder ach, wohin auch immer eingeladen? Dann haben wir hier elf geile Geschenkideen für euch, mit denen ihr als Hamburger auf jeder Party glänzen und dem Gastgeber eine große Freude machen könnt

Platz 4: Der Hamburger Bademantel

Ihr wollt ein richtig fesches Geschenk überreichen, dass auch wirklich zum Einsatz kommt? (Möglicherweise am Morgen nach der Gin-Flasche.) Dann dürfte Der Hamburger Bademantel genau das richtige sein, um bei den glücklichen Beschenkten viel Freude und ein Schmunzeln auszulösen. Zur Auswahl stehen das Original, der Damenmantel, der Kindermantel, die Braun-Weiss- und Rot-Weiss-Edition, Handtücher und Schlappen. Die Schätzchen könnt ihr online oder beim Händlern eures Vertrauens, dem Hamburg Kontor, kaufen.

Quelle: http://hamburg.mitvergnuegen.com/2015/11-geschenke-fuer-hamburg-fans/

 

07.12.2015, Ganz-Hamburg.de

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft: Hamburger Bademantel & Co. sind zur Weihnachtszeit nicht ganz ungeeingnet als Geschenk

(...) Trotzdem sollte es kleine Geschenke geben, denn sie sind ein Ausdruck von Freundschaft und Mitmenschlichkeit und beides sollte beständig sein. So wie z.B. der Hamburger Bademantel, der nicht nur kultig, sondern auch ziemlich langlebig ist. Hinter seiner Wiederbelebung steht der Hamburger Thomas Mühlnickel, der mit viel Verve, Energie und Ideenreichtum rund um den Hamburger Bademantel eine kleine Produktpalette: Handtücher, Badetücher und Badelatschen geschaffen hat.

ganz-hamburg.de hat mit Thomas Mühlnickel gesprochen. Auch wenn das Weihnachtsgeschäft für den Hamburger Bademantel etwas hektisch ist. Thomas Mühlnickel hatte Zeit für ein kurzes Interview.

Auch wenn wir Anfang Dezember haben, wie ist denn der erste (bzw. dieses) Jahr gelaufen, konnte Sie Ihre Ziele erreichten?

„Wir sind derzeit sehr zufrieden. Wir haben unseren Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 50% steigern können. Unsere diesjährige Werbekampagne wird äußerst gut angenommen. Die Wahl von RTL-Star Tanja Schumann und dem unverwechselbaren Big Harry für unsere Werbung war zweifelsfrei richtig. Auf Amazon sind wir inzwischen für unseren Bereich als TOP100-Produkt gelistet. Zudem ist unser braun-weißes Editionsmodell auf Anhieb ein Verkaufsschlager geworden. Es macht viel Spaß, die positive Entwicklung unseres Hamburger Bademantels zu sehen. Unsere Kunden haben Spaß mit den Produkten und schätzen die hohe Qualität.“

Da sind wir als ganz-hamburg.de gespannt. Wie schaut denn das nächste Jahr aus, was planen Sie denn?

„Wir haben wie immer viele Ideen im Köcher: Im Frühjahr planen wir ein ganz besonderes Event rund um den Bademantel. Näheres teilen wir hierzu gern mit, wenn die Planungen feststehen.  Unsere Vertriebsoffensive mit einem eigenen Vertriebsleiter in Hamburg wollen wir fortsetzen, um unsere Produkte weiter im Hamburger Einzelhandel zu etablieren.  Ende des ersten Quartals wird der Hamburger Bademantel wahrscheinlich in einem beliebten TV-Format auftauchen… Im Sommer wollen wir mit einer eigenen T-Shirt und Polo-Shirt Kollektion unser Sortiment erweitern. Und für den Hamburger Bademantel könnte man auch weitere Farbeditionen auflegen. Die braun-weiße Edition wollen wir dauerhaft ins Sortiment aufnehmen.“

 

Also ein Feuerwerk von Ideen und Aktionen. In der Redaktion haben wir uns gefragt, ist der Hamburger Bademantel mehr für etwas Jungs oder Deerns?

„Aktuell wird das Herrenmodell häufiger gekauft als das Damenmodell, also mehr für Jungs. Aber die Deerns kaufen inzwischen auch vermehrt. Wir sind gespannt auf die weitere Entwicklung des Damenmantels.“

Prima, die Frauen holen auf. Sagen Sie mal, warum soll denn eigentlich Mann/Frau einen Hamburger Bademantel tragen?

„Der Hamburger Bademantel ist der einzige Bademantel in Deutschland, der nicht langweilig und auf die immer gleiche Weise beworben wird. Unser Mantel hat einen einzigartigen Auftritt. Er ist kultig und typisch hanseatisch zugleich. Sei Kult / Sei Hamburg – bei uns ist der Name Programm.“

Das ist auch unser Eindruck, ein Kultfaktor ist schon dabei. Die Menschen mögen einfach wieder Dinge die eine Geschichte und Herkunft haben. Darf man denn in einem Hamburger Bademantel ein Restaurant besuchen?

„Wenn schon im Bademantel, dann im Hamburger Bademantel  Vielleicht sollten Sie mal Ihre Leser auffordern, das zu testen und die Ergebnisse zurückzumelden.“

In diesem Sinn, seit Dittsche ist der Bademantel durchaus ein Bestandteil des Dresscode, wenn man ein Imbiss besucht und mit dem Wirt über Gott und die Welt parlieren will. Liebe Leser, wir freuen uns sehr über Ihre Erfahrungen und ihre ganz persönlichen Hamburger Bademantelgeschichten. Schreiben Sie uns gern!

Mehr Informationen unter www.hamburger-bademantel.de

Quelle: http://www.ganz-hamburg.de/stadtleben/25003.html

 

01.09.2015, Hamburger Klönschnack

Neu & Trendy: Waschechte Hamburger

Echt hanseatisch: „Der Hamburger Bademantel“ ist Kult. Thomas Mühlnickel, 32, startete das Projekt vor acht Jahren als Freizeitprojekt und gründete das kleine Unternehmen neben seinem Studium. 2009 war er mit dem Hamburger Bademantel als Teilnehmer bei „Wer wird Millionär“ zu Gast. Der Auftritt von Günther Jauch im Hamburger Bademantel sorgte für ein großes mediales Echo. Die Marke heißt seit Juli übrigens „Sei Kult – Sei Hamburg“. Jetzt erweitert Mühlnickel das Sortiment um Damen- und Kinderbademäntel sowie den Hamburger Bademantel in limitierten Sonder-Editionen. Auch in diesem Sommer präsentiert das norddeutsche Urgestein Big Harry die gemütlichen Mäntel. Der Klassiker ist blau-weiß, die Sondereditionen kommen 2015 in braun-weiß und rot-weiß daher. Mühlnickel sagt: „Er sorgt mit Schalkragen und hochwertigem Velours-Frottee aus 100 Prozent Baumwolle für einen hohen Tragekomfort. Das hautfreundliche Material ist angenehm weich und schnelltrocknend.“ Im Sortiment gibt es auch Badeschuhe und Handtücher.

Quelle: http://www.kloenschnack.de/magazin/unterhaltsames/waschechte-hamburger/

 

14.07.2015, www.ganz-hamburg.de

Der Hamburger Bademantel: Das neue Must Have

Es gibt nur ein Original und als Hamburger Deern oder Jung gibt es ab sofort nur noch den: DER HAMBURGER BADEMANTEL – DAS ORIGINAL

von Isabelle van Horn

Bademäntel? Oh je, da lernt Frau ein ansehnliches Exemplar der Gattung Mann kennen, seine Wohnung ist sogar halbwegs normal eingerichtet und dann der Schreck am Morgen. Er erscheint in einem undefinierbaren verwaschenen  Kleidungsstück, dass er mindestens seit der Pubertät (ein Geschenk von Mutti!) mit Inbrunst trägt. So schnell kann frau eine Sonnenbrille nicht aufsetzen um wenigstens nicht das ganze Styling-Elend zu sehen. Ganz falsch ist jetzt auch eine kleine und wirklich gut gemeinte Stilkritik, Männer im allgemeinen wie besonderen lieben ihre alten abgetragenen No-Go-Klamotten und jegliche Diskussion darüber ist müssig, es sei denn frau mag Beziehungsstress.

Wenn der Beziehungsstatus schon fortgeschritten ist, dann sollte die das Problem überlegt strategisch lösen. Wie gesagt, gut zureden oder diskutieren bringt gar nichts, er wird einfach nur noch sturer. Einfach einen „schicken“ Bademantel kaufen und ihm schenken (das alte Teil parallel verschwinden lassen)? Lassen Sie die Finger davon, i.d.R. zieht er den nicht an und klaubt aus den Mülli das alte Teil wieder heraus! Von seinem rumgrummeln und nicht verstanden fühlen will ich lieber nicht reden. Auch beim Shoppen mit ihm ganz ganz zufällig einen ganz tollen Bademantel entdecken und dann kaufen. No Way, Männer riechen in diesen Fällen sofort den Braten und faseln dann etwas von „…äh, hueute nicht in Kaufstimmung“ oder „…ne – passt gerade gar nicht“ und das ist die ganze Shoppingstimmung dahin.

 

Die Rettung kann der klassische Hamburger Bademantel bringen

Sind wir einmal ehrlich, das war lange Zeit lang ein No Go oder wenigstens ein gepflegtes: „geht ja gar irgendwie nicht“ und dann schon gar nicht in der rustikal Version. Aber Trends kommen und gehen, Klassiker und Essentials bleiben und werden mit den Jahre immer besser. Das war die Idee von Thomas Mühlnickel, dem Spiritus Rector vom kleinen Hamburger Label „Der Hamburger Bademantel“. Der Hamburger Bademantel ist unverwechselbar mit seinem  original hamburgischen Streifenmuster.

Das Schöne, Männer mögen so etwas, wahrscheinlich auch weil Vater und Großvater so ein Teil besessen haben. Für einen ist das ein schlagkräftiges Pro-Argument. Der Hamburger Bademantel hat einfach etwas und was für Mann ganz ganz wichtig ist: er kann über zig-Jahre getragen werden. Er ist flauschig und von bester Qualität und nicht aus irgendeiner komische Mikrofaser gemacht. Was klein als Idee von von Thomas Mühlnickel anfing wurde schnell ein netter Kult.

Nicht nur seine Kunden auch einige Promis sind seine Fans geworden. Ganz neu hat Thomas Mühlnickel  Tanja Schumann (RTL Samstag Nacht) als prominente Marken-Botschafterin gewonnen. „Der Hamburger Bademantel ist ein sehr witziges und liebevoll geführtes Projekt. Bei diesem kultigen Charme und der humorvollen Werbung konnte ich gar nicht mehr ‚Nein‘ sagen. Die Kreativität und der Elan des Teams hinter demHamburger Bademantel haben mich sofort begeistert. Es macht mir viel Spaß, diesem jungen und kleinen Label auf seinem Weg zu helfen. Armstrong war der erste Mann auf dem Mond – ich bin die erste Frau in dem Hamburger Bademantel!“, erklärt Tanja Schumann.

Damit ergänzt Tanja Schumann als Testimonial das norddeutsche Urgestein Big Harry (Großstadtrevier, Big Brother). Thomas Mühlnickel ist stolz: „Unsere Philosophie basiert auf Authentizität und kultigem Hamburger Charme – deshalb passen Tanja Schumann und Big Harry mit ihrer witzigen Art und hanseatischen Herkunft perfekt zu uns und unseren neuen Produkten. Ich bin sehr stolz, so bekannte und sympathische Partner für unseren Kult-Bademantel gewonnen zu haben.“ Der Hamburger Fotograf Ingo Boelter hat beide gekonnt in Szene gesetzt. Was sagt Big Harry dazu: „Einmal Bademantelmann – immer Bademantelmann. Meine Modelkarriere hat vergangenes Jahr so viel Spaß gemacht, dass ich dieses Jahr keine Sekunde zögern musste. Und mit Tanja Schumann habe ich jetzt auch eine tolle Frau an meiner Seite. Der Spaß geht weiter!“

 

08.07.2015, Pressemitteilung.

RTL-Legende Tanja Schumann wirbt für den Hamburger Kult-Bademantel

Mit Tanja Schumann haben sich die Macher vom Hamburger Bademantel ein prominentes Testimonial an Bord geholt. Die Schauspielerin und Bambi-Preisträgerin, vor allem bekannt aus „RTL Samstag Nacht“, „Was bin ich“ sowie „Ich bin ein Star – Holt mich hier raus 2014“, ist das neue Werbegesicht des Hamburger Bademantels für Damen. An der Seite von Olli Dittrich, Wigald Boning und anderen wurde sie insbesondere durch „RTL Samstag Nacht“ zu einem der bekanntesten und sympathischsten Fernseh-Gesichter Deutschlands.

„Der Hamburger Bademantel ist ein sehr witziges und liebevoll geführtes Projekt. Bei diesem kultigen Charme und der humorvollen Werbung konnte ich gar nicht mehr ‚Nein‘ sagen. Die Kreativität und der Elan des Teams hinter dem Hamburger Bademantel haben mich sofort begeistert. Es macht mir viel Spaß, diesem jungen und kleinen Label auf seinem Weg zu helfen. Armstrong war der erste Mann auf dem Mond – ich bin die erste Frau in DEM Hamburger Bademantel!“, erklärt Tanja Schumann.

Mit Tanja Schumann als Testimonial verfolgt das Hamburger Label konsequent seine Linie: 2014 konnte Thomas Mühlnickel, Unternehmensgründer von „Der Hamburger Bademantel“, bereits das Norddeutsche Urgestein Big Harry, bekannt aus dem „Großstadtrevier“ sowie „Big Brother“, überzeugen.

Auch 2015 war Big Harry beim Shooting der neuen Produkte, das erneut vom Hamburger Fotografen Ingo Boelter umgesetzt wurde, wieder mit an Bord. „Unsere Philosophie basiert auf Authentizität und kultigem Hamburger Charme – deshalb passen Tanja Schumann und Big Harry mit ihrer witzigen Art und hanseatischen Herkunft perfekt zu uns und unseren neuen Produkten. Ich bin sehr stolz, so bekannte und sympathische Partner für unseren Kult-Bademantel gewonnen zu haben“, erklärt Thomas Mühlnickel.

Neben den Produkten im bekannten blau-weißen Hamburger Streifen-Design wird es den Hamburger Bademantel künftig u.a. auch in zwei limitierten Sondereditionen in braun-weiß und rot-weiß geben. Das Produktsortiment rund um den Hamburger Bademantel basiert damit auf den drei wichtigsten Farben Hamburgs. „Der Erfolg der vergangenen zehn Monate hat uns darin bestärkt, unser kleines Unternehmen weiter zu professionalisieren und das Produktsortiment um die Sondereditionen sowie den Damen- und den Kindermantel zu erweitern“, so Mühlnickel. Die Zusagen der Verantwortlichen für die Nutzung des Millerntor-Stadions des FC St. Pauli und des ganz besonderen Séparées der Werbeagentur Jung von Matt als Shooting-Location sind für den 32-jährigen ein weiterer Erfolg: „Dass so viele Unterstützer sofort ihre Hilfe angeboten haben, zeigt uns, dass der Hamburger Bademantel und unser Auftritt einen Nerv treffen. Meinen herzlichen Dank an alle, die das ermöglicht haben. Statt wie so viele andere Startups auf Investoren und Business Angels zu setzen, haben wir es ganz allein bis hierhin geschafft, finanzieren das Unternehmen ohne fremde Hilfe und begeistern Kunden und Partner durch Werbe-Motive mit Kult-Charakter.“

Über das neue Werbegesicht freut sich neben Mühlnickel und seinem Team insbesondere auch Big Harry, der weiterhin die Herrenbademäntel präsentiert: „Einmal Bademantelmann – immer Bademantelmann. Meine Modelkarriere hat vergangenes Jahr so viel Spaß gemacht, dass ich dieses Jahr keine Sekunde zögern musste. Und mit Tanja Schumann habe ich jetzt auch eine tolle Frau an meiner Seite. Der Spaß geht weiter!“

Die neue Werbekampagne mit Tanja Schumann und Big Harry wird voraussichtlich ab Mitte August auf verschiedenen Media-Kanälen zu sehen sein.

 

03.07.2015, Pressemitteilung.

GmbH-Gründung: „Der Hamburger Bademantel“ wird zur „Sei Kult - Sei Hamburg“ GmbH

Das 2007 gegründete Unternehmen „Der Hamburger Bademantel“ wird ab dem 03. Juli 2015 in einer GmbH unter dem Namen „Sei Kult - Sei Hamburg“ geführt. Mit diesem Schritt reagiert Thomas Mühlnickel, Unternehmensgründer sowie künftig weiterhin Mehrheitsgesellschafter und Geschäftsführer, auf die erfolgreiche Entwicklung des Hamburger Labels.

Die GmbH-Gründung, die gemeinsam mit Freunden erfolgt, ist vor allem mit Blick auf die zunehmende Vertriebsausweitung notwendig geworden. Produkte des Hamburger Bademantels werden bereits im Einzelhandel an den Standorten Berlin und Hamburg sowie durch eine Handelsvertretung in NRW erfolgreich vertrieben. „Die Gründung der Gesellschaft folgt unserer Wachstumsstrategie, die wir für die nächsten Jahre verfolgen. Im Gegensatz zum klassischen Startup finanzieren wir unser Projekt aus eigenen Mitteln. Wir sind mit viel Leidenschaft und Spaß bei der Sache und transportieren genau dieses Gefühl auch über unsere unkonventionelle und immer mit einem Augenzwinkern versehene Werbung. Dass wir es von einer fixen Idee im Studium bis zu diesem Punkt gebracht haben, freut mich riesig“, beschreibt Thomas Mühlnickel die Entwicklung seines Unternehmens.

Thomas Mühlnickel, 32, startete das Projekt „Der Hamburger Bademantel“ vor 8 Jahren als Freizeitprojekt und gründete das kleine Unternehmen neben seinem Studium. 2009 war er mit dem Hamburger Bademantel als Teilnehmer bei „Wer wird Millionär“ zu Gast. Der Auftritt von Günther Jauch im Hamburger Bademantel sorgte für ein großes mediales Echo.

Mit dem Relaunch des Hamburger Bademantels nach mehrjähriger Pause im Jahr 2014 erweiterte Mühlnickel das Produktsortiment um weitere Artikel im hanseatischen Kult-Style. In Kürze wird das Angebot um neue Produkte wie z.B. einem Damen- und Kinderbademantel sowie den Hamburger Bademantel in limitierten Sonder-Editionen erweitert. Wie bereits 2014 wird auch diesen Sommer eine Werbe-Kampagne mit dem norddeutschen Urgestein Big Harry sowie einem weiteren bundesweit prominenten Testimonial die Einführung begleiten.

Mehr Informationen zu den Produkten rund um den Hamburger Bademantel und zur GmbH finden Sie unter http://www.hamburger-bademantel.com/

 

27.02.2015, M i Ma. Der Lifestyle-Blog.

KW 9: Bademäntel und andere Stilfragen

Ich finde, es spricht unbedingt für eine Organisation, wenn der Leiter Finanzen in seinem zweiten oder dritten oder vierten Leben Bademäntel (und dazu passende Badelatschen, Schlappen und Kappen) vertreibt. Und zwar nicht irgendwelche Bademäntel, sondern das Modell, das Olli Dittrich alias 'Dittsche' in seiner gleichnamigen Fernsehsendung trägt. Das hat Stil, finde ich. Und Witz.
In diesem Sinne ein heiteres Wochenende!

Quelle: www.m-i-ma.com

 

23.12.2014, BILD.

WAS MACHT BIG HARRY IN DITTSCHES BADEMANTEL?

Den Imbiss kennen wir, den Bademantel auch. Und der Typ darin ist doch... Harry Schmidt (54)!

Der "Big Brother"-Star (saß 2001 im Container, wurde Zweiter) macht neuerdings Werbung für Bademäntel.

Und sonst? „Big Harry“ wohnt mit Gattin Gerti im 70-Seelen-Dorf Rundhof bei Flensburg, spielt den Kult-Kneipenwirt im "Großstadtrevier" – und ist Leadsänger der „Rundhofer Schlosserband“.

Würde er jemals wieder in den „Big Brother“-Container ziehen? Harry: „Nein. Damit bin ich durch“.

Quelle: http://www.bild.de/regional/hamburg/harry-schmidt/in-dittsches-bademantel-39083336.bild.html

 

17.09.2014, Pressemitteilung.

Big Harry bewirbt Hamburger Bademantel

Anhänger des berühmten Hamburger Bademantels dürfen sich freuen. Fünf Jahre nach dem Verkauf des letzten Exemplars gibt es das Kultstück nun in einer Neuauflage. Den Hamburger Thomas Mühlnickel, der 2009 als Gast von „Wer wird Millionär“ sogar Günther Jauch zum Tragen des Bademantels in seiner Sendung verleiten konnte, haben Kunden überredet, den Vertrieb der kultigen Bademäntel wieder aufzunehmen. Dieser Bitte kam der 32-jährige nun nach und bewirbt das gute Stück diesmal zwar nicht mit Günther Jauch, dafür aber mit dem norddeutschen Original Big Harry (Harry Schmidt). Außerdem hat er sein Sortiment erweitert. Jetzt gibt es neben dem Bademantel auch  das Hamburger Handtuch, das Hamburger Badetuch, die Hamburger Badelatsche und die Hamburger Pantoffel für alle, die das typische hanseatische Streifenmuster lieben. Und Mühlnickel plant schon weitere Neuerungen. Darunter den Bademantel nur für Frauen, den Hamburger Schlips, einen Kulturbeutel und die passend gestreifte Zahnpasta. Bis auf letztere werden alle aus hochwertigem Velours-Frottee in der Türkei hergestellt und bisher nur im Online-Handel unter hamburger-bademantel.de vertrieben.

Noch verhandelt Mühlnickel mit Hamburger Einzelhändlern über weitere Vertriebsmöglichkeiten, kooperiert aber auch beim Relaunch wieder mit der Seite www.dittsche-forum.de, deren exklusiver Werbepartner er ist.

Mit seinem Modell, Big Harry, waren Mühlnickel  und Fotograf Ingo Boelter in den letzten Tagen durch die Hafenstadt gezogen und hatten den mit „Big Brother“ und dem Großstadtrevier bekanntgewordenen Musiker und Schauspieler für das Fotoshooting an typischen Hamburger Ecken wie der Reeperbahn, den Landungsbrücken oder der Großen Freiheit posieren lassen. „ Mit der Kultfigur Big Harry entsprechen wir voll dem Auftritt des Bademantels: kultig, hamburgisch und humorvoll“, findet Mühlnickel und wartet nun gespannt auf Abnehmer. „Ich freue mich, den Hamburger Bademantel zu tragen und Teil dieses humorvollen Hamburger Labels zu sein. Wir passen einfach zusammen“, erklärt Big Harry sein Engagement als Bademantel-Modell.

 

05.05.2009, Pressemitteilung.

"Wer wird Millionär"-Kandidat lässt Hamburger Bademantel wieder aufleben

Jauchs Bademantel-Einlage sorgt für enormes Medienecho

Thomas Mühlnickel, vor zwei Wochen Kandidat bei "Wer wird Millionär", hat nach der weitreichenden medialen Berichterstattung über seinen Auftritt nun seinen alten Job wieder aufgenommen als Bademantel-Händler.

Ein weiteres Beispiel für die Auswirkungen medialer Aufmerksamkeit: Vor knapp zwei Wochen war Thomas Mühlnickel aus Neckargemünd Kandidat bei Günther Jauchs RTL-Show "Wer wird Millionär". Das ist soweit noch keine Besonderheit - das haben schon viele geschafft. Allerdings sorgte sein Mitbringsel während und nach der Sendung für Aufsehen: Er hatte Jauch einen Bademantel mitgebracht, der in den darauffolgenden Tagen Aufhänger für Berichte in Tageszeitungen und Internet war.

So spekulierte BILD am 18. April: "Macht Jauch jetzt auf Dittsche?", die TZ gab in ihrer Online-Ausgabe gleich den Dialog mit dem Showmaster in ganzer Länge wieder ("So kam es zu Günther Jauchs Bademantel-Auftritt"). Auch im Video-Portal Youtube wird Jauchs Bademantel-Einlage gern gesehen.

Inzwischen hat der Kandidat auf das große Ballyhoo um das gestreifte Stück Stoff reagiert. Auf seiner Homepage www.hamburger-bademantel.de hat er die Wiederaufnahme der Produktion des Bademantels angekündigt, der beworben wird als "der bekannteste Bademantel Deutschlands". Jauch hatte sich während der ersten Spielrunde mit Thomas Mühlnickel bereits quasi als Hellseher betätigt mit dem Spruch: "Jetzt müssen wir das Geschäft wieder ankurbeln." Während der Sendung hatte Thomas Mühlnickel noch erklärt, dass er aus beruflichen Gründen keine Bademäntel mehr produzieren ließ.

Die Bademäntel werden nach Angaben Mühlnickels bislang ausschließlich über das Internet und deutschlandweit exklusiv vertrieben. Es sei aufgrund des Kundenandrangs derzeit mit einer verlängerten Lieferzeit der in der Türkei gefertigten Bademäntel zu rechnen, dennoch solle jede Bestellung Berücksichtigung finden.

Der Unternehmensberater aus Heidelberg verkaufte während seines Studiums in Lüneburg Bademäntel im Retro-Look. Diese Geschichte hatte Günther Jauch in der ersten Sendung so interessiert, dass der 26jährige Kandidat ihm zur zweiten Sendung ein Exemplar des Kult-Bademantels mit der hanseatischen Farbgebung mitbrachte. Der Showmaster probierte den Bademantel selbst an, befand: "Großartig, vom Stoff her sehr anschmiegsam, aber das Design ist gruselig" und moderierte in ihm solange weiter, bis Thomas Mühlnickel mit einem Gewinn von 16.000 EUR ausschied. Eigentlich hatte er in der Quiz-Show nur Geld für ein Schlafsofa und ein geplantes MBA-Studium in den USA gewinnen wollen. Dass seine "super Idee" (Jauch) nach der Sendung auf eine solche Resonanz bei Medien und Kunden stoßen würde, hatte er wohl nicht erwartet.

Quelle: www.pressetext.com

 

03.05.2009, Ostthüringer Zeitung

Blühender Handel

„Wer wird Millionär”-Kandidat reanimiert Geschäft mit Bademänteln im Dittsche-Stil

Von OTZ-Redakteurin Bärbel Roick

„Ja, das Geschäft brummt wie verrückt“, entfährt es Thomas Mühlnickel am Telefon. Und irgendwie klingt es so, als könne er es noch immer nicht recht glauben. Vor zwei Wochen war der Unternehmensberater aus Neckargemünd Kandidat in Günther Jauchs RTL-Show bei „Wer wird Millionär” und danach hat er nun seinen alten Job als Bademantel-Händler wieder aufgenommen. Der 26-Jährige erzählte in der Sendung von seiner Geschäftsidee, die er bereits während seines Studiums in Lüneburg umsetzte: Er verkaufte Bademäntel im Dittsche- Stil, die Nachfrage nach dem Kleidungsstück im altväterlichen Blockstreifen-Design hatte allerdings zum Zeitpunkt der Sendung soweit nachgelassen, dass Mühlnickel den Vertrieb zwischenzeitlich eingestellt hatte. Doch Günther Jauch zeigte sich höchst interessiert und sagte hellseherisch voraus „Jetzt müssen wir das Geschäft wieder ankurbeln.” Zur zweiten Sendung brachte Mühlnickel, nach eigenem Bekunden ganz ohne Hintergedanken, ein Exemplar des Kult-Bademantels im Retro- Look für Jauch mit. Der Showmaster probierte ihn an und befand: „Großartig, vom Stoff her sehr anschmiegsam, aber das Design ist gruselig” und moderierte in ihm solange weiter, bis Thomas Mühlnickel mit einem Gewinn von 16 000 Euro ausschied. „Noch am selben Abend“, berichtet Mühlnickel, „klingelte mein Handy ununterbrochen, mein Mail-Postfach verzeichnete unentwegt Eingänge. Die Leute wollten wissen, wo sie das Kultstück herkriegen könnten.“ Jauch im Dittsche-Frotteé, das hatte seine Wirkung nicht verfehlt und Thomas Mühlnickel beschloss, das Geschäft mit „Deutschlands bekanntestem“ und wahrscheinlich auch hässlichstem Bademantel zu reanimieren. Und der Handel blüht: 700 Stück des altmodischen Fummels sind von Flensburg bis Garmisch verkauft, 400 nachgeordert und Material für weitere bestellt. Vor wenigen Tagen trafen sogar Bestellungen aus Österreich und der Schweiz ein. Mittlerweile ist die Nachfrage so groß, dass sich die Lieferzeiten der in der Türkei gefertigten Wäschestücke auf satte drei bis vier Wochen belaufen und Mühlnickel schwer damit beschäftigt ist, „seine Kunden einigermaßen bei Laune zu halten“. Er verspricht, dass jede Bestellung Berücksichtigung finden wird. Bis zur Lieferung können sie sich zwischenzeitlich im Video-Portal Youtube an Jauchs Bademantel-Einlage ergötzen. Die Käufer, die bislang bedient wurden, zeigen sich hochzufrieden und fühlen sich in ihrem Kuschelteil offenbar pudelwohl und absolut salonfähig. „Jedenfalls schicken mir die Leute Fotos von sich − am Frühstückstisch sitzend, leger im Dittsche- Flausch gewandet“. Eigentlich hatte Thomas Mühlnickel in der Quiz- Show nur Geld für ein Schlafsofa und ein geplantes Studium in den USA gewinnen wollen. Dass seine „super Idee” (Jauch) nach der Sendung auf eine solche Resonanz bei den Kunden stoßen würde, hatte er nicht erwartet. Den Gewinn hat er nun anderweitig investiert − in sein florierendes Bandemantel- Geschäft.

Quelle: www.otz.de

 

20.04.2009, Norddeutsche Rundschau

Im Bademantel Sendung moderiert

Der zweite Auftritt von Thomas Mühlnickel in der RTL-Sendung "Wer wird Millionär?" mit Günther Jauch war kurz. 16 000 Euro hatte er bereits vorher sicher (wir berichteten) und mehr wurde es auch nicht. Der 26-Jährige, der in Hohenlockstedt aufgewachsen ist und heute bei Heidelberg wohnt, scheiterte an einer Biologiefrage. "Ich habe nicht gewusst, welche Antwort die Richtige ist, denn Biologie ist überhaupt nicht mein Fachgebiet", sagt Mühlnickel. "Wer gehört zur heimischen Vogelfauna"?, fragte Günther Jauch. Als Antworten gab der Showmaster Ziegenmelker, Schafscherer, Hühnerrupfer und Eselreiter vor. Mühlnickel tippte auf Eselreiter, doch richtig war Ziegenmelker. Doch mit seinen 16 000 Euro war der 26-Jährige mehr als zufrieden. Damit will er sich zum einen ein Schlafsofa kaufen und zum anderen einen Studienaufenthalt in den USA mitfinanzieren. Zu Beginn der zweiten Sendung am Freitagabend hatte Mühlnickel dem bekannten Entertainer Jauch ein Geschenk mitgebracht - einen Bademantel aus seiner Dittsche-Kollektion. Denn Mühlnickel hatte bis vor einiger Zeit diese Art der längstgestreiften Bademäntel, die Olli Dietrich während seiner Sendung trägt, über das Internet vertrieben. Günther Jauch ließ sich dann auch nicht lange bitten und zog das Kleidungsstück sofort an. "Flauschig, aber vom Design eher gruselig", sein Urteil. Thomas Mühlnickel will nach der Sendung den Vertrieb wieder aufnehmen. Wer mehr über die Bademäntel erfahren will: www.hamburger-bademantel. de

Quelle: www.shz.de

 

19.04.2009, Stern

Im gestreiften Bademantel moderierte Günther Jauch am Freitagabend seine Quizshow "Wer wird Millionär?". Grund für das seltsame Outfit war keine verlorene Wette, sondern das Geschenk eines Kandidaten. Thomas Mühlnickel überreichte Jauch zu Beginn der Sendung den Bademantel. Bereits am Montag hatte der Kandidat Jauch erzählt, dass er sich sein Studium unter anderem mit dem Verkauf von Bademänteln im "Dittsche"-Look finanziert habe. "Wer kauft denn sowas?", fragte Jauch. Jetzt besitzt Jauch selbst ein solches Exemplar. Und als Dank für das Geschenk, streifte er den Wollmantel gleich über und moderierte so die Sendung weiter. Mühlnickel brachte das jedenfalls Glück. Der Kandidat nahm 16.000 Euro mit nach Hause.

Quelle:www.stern.de

 

17.04.2009, BILD

Günther Jauch: Macht er jetzt auf „Dittsche“?

Tach auch, ich bin Dittsche Jauch ...

Da hat es sich Günther Jauch (52) gestern in seiner RTL-Quizshow „Wer wird Millionär?“ ja mal richtig bequem gemacht: Der Moderator trug einen Bademantel wie ihn sonst nur der von Olli Dittrich (52) gespielte Kultcharakter „Dittsche“ besitzt! Hintergrund: Kandidat Thomas Mühlnickel (26) hatte Jauch den Mantel in der gestrigen Sendung geschenkt – der Entertainer machte den Gag gern mit.

Quelle: bild.de

 

17.04.2009, TZ Online

Kandidat brachte Kittel im Dittsche-Look mit ins Studio

So kam es zu Günther Jauchs Bademantel-Auftritt Freitagabend bei "Wer wird Millionär?".

Millionen Menschen schauen zu, wie Günther Jauch seine Quizsendung moderiert – im Bademantel.  Noch dazu in einem, der genau dem von Olli Dittrichs Bademantel in der Sendung Dittsche gleicht. Was ist mit Jauch passiert? Der Kandidat Thomas Mühlnickel aus Neckargemünd war bereits am vergangenen Montag Kandidat der RTL-Show gewesen und erzählte: „Während meinem BWL-Studium hatte ich einen ungewöhnlichen Nebenjob: Ich verkaufte Bademäntel!“ Eine Idee, die ihm plötzlich beim Dittsche-Gucken gekommen sei. "Die Mäntel ließ ich in der Türkei produzieren, weil das dort so günstig war: bei Ali, der hatte eine Firma für Frotteewaren“, sagt der 26-Jährige gegenüber der tz. Und genau dieses Dittsche-Design hatte der Unternehmensberater Günther Jauch mitgebracht. Der ließ es sich nicht nehmen, den Mantel mit den hässlichen Blockstreifen gleich überzuziehen.

Die tz hat das Gespräch zwischen Jauch und dem ledigen Bademantel-Kandidaten aufgezeichnet:

 

Der Bademantel-Dialog

Günther Jauch: Guten Abend bei Wer wird Millionär und willkommen zurück mit Thomas Mühlnickel, der jetzt um 32000 Euro spielt. Wir waren zuletzt stehen geblieben bei Ihrem Bademantelvertrieb, den Sie früher aufgemacht haben, nachdem Sie ein Riesenfan von Olli Dittrich und seiner Sendung Dittsche sind, wo er in dem schrecklichem Bademantel im Hamburger Imbiss ein Bierchen nach dem anderen zischt.

Thoma Mühlnickel: Wobei seiner ist alt und eklig. Meiner ist schön und neu.

Jauch: Ja, darf ich einmal sehen? Das ist einer von diesen Teilen? Thomas überreicht Günther Jauch den mitgebrachten Bademantel.

Mühlnickel: Ja, genau.

Jauch: Großartig. Günther Jauch zieht den Bademantel über.

Jauch: Vom Stoff her sehr anschmiegsam, aber das Design ist natürlich gruselig.

Mühlnickel: Ja, ich habe nie gesagt, dass der schön ist, oder?

Jauch: Rentner finden den sicher super.

Mühlnickel: Ja, Rentner finden ihn sicher super.

Jauch: Ich nimm’mal Platz, ich lass’ den mal an. Beide setzen sich wieder.

Jauch: Super! Was kost’der? Oder was hat der gekostet?

Mühlnickel: 79, 95 mit Versand.

Jauch: Ah, und in der Türkei geschnitzt worden. Und Sie haben denen mit Absicht diese grässlichen Vorgaben gemacht? Oder die machen das von Haus aus so?

Mühlnickel: Die machen das regelmäßig so.

Jauch: Und irgendwann hat es sich nicht mehr gelohnt?

Mühlnickel: Ich hatte im Job mehr zu tun. Und ich möchte nächstes Jahr nochmal in die USA gehen – wahrscheinlich – noch ein Studium machen. Und ich möchte dann nicht mehr mit einer so großen Lagermenge stehen bleiben. Und hab’ mir deshalb gesagt, dass ich die letzte Lagermenge jetzt verkaufe und dann war’s ne schöne Erfahrung im Studium.

Günther Jauch fuchtelt am Kragen von dem Bademantel herum.

Jauch: Ich hab’ hier mein Mikrofon, das muss ich irgendwie retten.

Mühlnickel: Aber ohne auf Ihr Alter anzuspielen – das steht Ihnen sehr gut.

Günther Jauch schmunzelt. Publikum lacht und applaudiert.

Jauch: Ich hätte ja kein Problem in Rente zu gehen – so lange ich Ihren Bademantel dann nicht tragen muss. Aber ich muss schon sagen, man wird gleich ’ne Ecke träger, wenn man hier so sitzt.

Günther Jauch leitet zum Spiel über. Kandidat hat keine Joker mehr übrig und befindet sich bei der 32000-Euro-Frage. Frage: Wer gehört zur einheimischen Vogelfauna? A: Ziegenmelker (richtige Antwort) B: Schafscherer C: Hühnerrupfer D: Eselreiter (getippte, falsche Antwort von Thomas)

Jauch: Das heißt für Sie ist es so auf 16 000 Euro gekommen. So, was mich jetzt nur noch interessiert: was Sie denn damit machen?

Mühlnickel: Ich werde mir ein neues Schlafsofa kaufen. Ich bin gerade umgezogen und in meiner alten Wohnung hat es leicht geschimmelt und deshalb brauche ich unbedingt ein neues Sofa.

Jauch: Das heißt bisher – also Ihre Freundin?

Mühlnickel: Also wir haben schon ein Bett, ein Doppelbett. Das ist gut für uns beide.

Jauch: Unverschimmelt, auch?

Mühlnickel: Unverschimmelt.

Jauch: Sehr schön.

Mühlnickel: Ist brüchig, aber unverschimmelt.

Jauch: Und das Schlafsofa ist, wenn mal Gäste kommen, die man nicht unbedingt …

Mühlnickel: Genau! Das alte Sofa möchte ich keinem mehr antun, deshalb muss es ein neues Sofa geben. Aber ich denke, ich habe danach noch ein bisschen Geld übrig – hoffentlich!

Jauch: Gut, dann machen wir das so. Dann fühle ich mich verpflichtet eines der letzten Exemplare selbstverständlich wieder zurückzugeben. Es war sehr schön, dass heute mal in der Sendung tragen zu dürfen. Ihnen gratuliere ich zu 16000 Euro und einer Superidee. Alles Gute und auf Wiedersehen.

Quelle: www.tz-online.de

 

17.04.2009, Express

Ungewöhnliche Moderation: Günther Jauch als Bademantel-Model

Vorzeige-Moderator Günther Jauch trat im gestreiften Bademantel zu "Wer wird Millionär?" an. Köln - Nanu? Günther Jauch als Bademantel-Model? Zuschauer der Quiz-Show "Wer wird Millionär?" rieben sich am Freitagabend verwundert die Augen. Schluffig, schlunzig im gestreiften Bademantel lümmelte sich der sonst so adrette Moderator in seinem Stuhl. Der Rätsels Lösung: Jauch trug dieses schmucke Stück für und von seinem Kandidaten Thomas Mühlnickel aus Heidelberg. Der hatte es aus eigener Kollektion mitgebracht. Das Vorbild - unverkennbar: ARD-Star "Dittsche".

Quelle: www.express.de

 


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